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Kostensituation
bedrohlich
Die
Kosten der Unternehmen steigen unaufhörlich. Die Umsätze stagnieren
oder sinken sogar. Die Folge: Die Gewinne vermindern sich drastisch.
Vielen Unternehmen drohen Verluste.
Die
Firmenchefs sehen häufig als Ausweg lediglich die Kürzung der
variablen Kosten. Dabei sind meist gerade die produktiven Kosten
betroffen. Marketing und Werbung werden zurückgefahren, das Forschungs-
und Entwicklungsbudget wird verkleinert. Häufig werden die betroffenen
Mitarbeiter entlassen.
Mangelnde
Flexibilität
Die
wenigsten Entscheidungsträger machen sich Gedanken über die sog.
unproduktiven Ausgaben, die jeder Betrieb hat. Hierzu gehört
insbesondere die gesamte Verwaltung wie auch Lohnabrechnung und
Finanzbuchhaltung. Es herrscht immer noch die Meinung vor, dass ein
mittelständisches Unternehmen diese Aufgabe ab einer bestimmten
Größenordnung am besten in eigener Regie erledigt. Dabei können
externe Spezialisten diese Arbeiten meist weitaus effizienter - und
damit kostengünstiger - durchführen. Von der Einrichtung einer
betriebsindividuellen Finanzbuchführung über betriebswirtschaftlich
aussagefähige Auswertungen über den Zahlungsverkehr bis hin zur
Offenen-Posten-Buchführung, dem Mahnwesen oder auch einer transparenten
Kostenrechnung wird von externen Dienstleistern alles angeboten, was
für eine rationelle Unternehmensführung notwendig und sinnvoll
ist.
Effiziente
Hilfe
Insbesondere
Steuerberater haben sich auf die kaufmännischen Arbeiten seit langem
spezialisiert. Unterstützt von hochleistungsfähiger Software - wie
beispielsweise durch die genossenschaftlich organisierte Datev oder der
aus dem renommierten Stollfuß Verlag, Fachverlag für Steuern,
Wirtschaft, Recht entstammenden Branchensoftware Stotax für
Steuerberater und Konzerne - erbringen sie für ihre Mandanten nahezu
alle kaufmännischen Leistungen kompetent, schnell und zuverlässig. Und
das zu einem Preis, der um ein vielfaches niedriger liegt, als die
Unterhaltung einer eigenen Abteilung für Finanzbuchhaltung.
Unternehmen, die diese externen Dienstleistungen in Anspruch nehmen,
entlasten sich von einem Fixkostenblock, der die vor allem in
konjunkturellen Zeiten schwer auf ihnen lastet. Der Steuerberater wird
immer nur für die mit ihm vereinbarten und von ihm erbrachten
Leistungen bezahlt. Die Leistungen werden individuell auf jeden
Auftraggeber zugeschnitten. Der Berater richtet die Buchführung ein und
wertet die Zahlen monatlich aus,
indem er Kennzahlen berechnet, die Entwicklung des Unternehmens damit
vergleicht in einem Kurzbericht die Lage schildert. So können kritische
Entwicklungen frühzeitig erkannt werden, nur so können notwendigen
Gegenmaßnahmen rechtzeitig eingeleitet werden. Eine hohe
Transparenz des Rechnungswesens hat schon manche
Unternehmenskrise frühzeitig entschärft.
Erspartes
besser verwenden
Die
Ansicht, das gesamte Rechnungswesen gehöre in die eigene Firma,
unterliegt einem teuren Trugschluss. Wer richtig rechnet, wird zu der Erkenntnis
kommen, dass er durch die Auslagerung auch des kaufmännischen Bereichs
unproduktive Kosten sparen kann, sein Unternehmen schlanker macht,
flexibler wird und sich erfolgreicher am Markt durchsetzen kann.
Zugleich wird Liquidität frei, die in eine produktive Verwendung
fließen kann Der Kostendruck lässt nach, die Gewinne stabilisieren
sich - zum Wohle aller, die mit dem Unternehmen verbunden sind. Haben
Sie für Ihren Betrieb einmal ausgerechnet, was Sie an Kosten für
Personal, Arbeitsplatz und EDV aufwenden müssen, um die Buchführung
und die Lohnabrechnung selbst zu erstellen? Da kommen leicht 6-stellige
Euro-Beträge zusammen. Das Outsourcing lohnt sich damit auch für
Betriebe mittlerer Größenordnung durchaus. Holen Sie sich ein Angebot
von einem externen Dienstleister ein - am besten von einem
Steuerberater, damit alles in einer Hand liegt und so die Honorare
überschaubar bleiben - und kalkulieren Sie Ihre Ersparnisse für Ihren
eignen Betrieb. Lesen
Sie zu den Kostenersparnissen mehr..... |